Chronik

        Vereins-Chronik
          1907
Gründung des FC 07 Schwenningen
  Der 1. Dezember 1907 wird in der Vereinsgeschichte des VfR als Geburtstag festgehalten.
Es war auch der Tag, an dem Schwenningen zur Stadt erhoben wurde.

1908
Gründung des FC "Viktoria" 08 Schwenningen
 
Der Lokalrivale des FC 07 Schwenningen bestand vornehmlich aus Karlsträßlern.

1922
Vereinigung von FC 07 und FC "Viktoria" 08 Schwenningen
 
Ziel dieses Zusammenschlusses war die Hoffnung, eine spielerische Mannschaft zu
bekommen, damit es vielleicht zur Ligareife reichen würde. Nach längeren Verhandlungen
entstand der VfR Schwenningen zu dessen ersten Vorsitzenden Dr. Karl Benzing
gewählt wurde.

Der VfR Schwenningen strebte nach Vielseitigkeit im Sport. Bis zum Ausbruch
des zweiten Weltkrieges verzeichnete man durchaus eine konstante Aufwärtsbewegung,
die sich auch darin dokumentierte, dass es den Fußballern im Jahre 1937 gelang
in die Gauliga aufzusteigen.

Die Gauliga war die höchste Fußballklasse, und somit konnte eines der Ziele, welches
vielen Fußballanhängern, der beiden Vorgänger-Vereine des VfR, beim
Zusammenschluss vorgeschwebt hatte, verbucht werden.

1925
Gründung des Sportclub Schwenningen
 
Am 25. April 1925 wurde der Sportclub aus der Taufe gehoben.Zum ersten Vorsitzenden
wurde Christian Benzing von der Gründungsversammlung bestellt und in der
Hauptversammlung am 09. Mai bestätigt. Der zweite Vorgänger des BSV 07 begann
also seinen sportlichen Werdegang. Sportlich stieg der SC dreimal hintereinander
bis in die damalige Bezirksklasse auf. Am 25. August 1929 gab es dann vor
2000 Zuschauern den ersten Sieg (Ergebnis 1:0) gegen den Lokalrivalen VfR.
Im Jahr 1935 brachte es der Sportclub bis in die zweite DFB-Pokal-Hauptrunde.
Die Stuttgarter Kickers wurden damals in Schwenningen auf dem Kugelmoos
mit 2:1 geschlagen.

1938
Letztes Lokalderby vor dem Krieg VfR - Sportclub 2:0
 

1946
Zusammenschluss aller Schwenninger Sportvereine zum VfL Schwenningen
 
Auf Anordnung der Besatzungsmacht wurden alle Sportvereine nach Kriegsende
aufgelöst und es kam zum unglücklichen Zusammenschluss. Als dann der Zeitpunkt
gekommen war, dass die Militärregierung den Vereinen die Möglichkeit gab sich
auf eigene Füße zu stellen, löste sich dieser Verein wieder auf.

1950
Das Jahr der Neugründungen
 
Es war am 04. März als sich etwa 80 Mitglieder und Gönner des Sportclubs im
Gasthaus Bären zusammenfanden und die Neugründung in Angriff nahmen.
Erster Vorsitzender wurde Gustav Strohm.

Am 18. März war es dann der VfR, der als letzter der alten Schwenningen Vereine
den VfL verließ. Die Wiedergründung brachte dem Verein seine alten Rechte und
auch sein Vermögen zurück. Nach der Auflösung der Zonenliga wurde die Amateurliga
eingeführt. Der VfR spielte von Anfang an in dieser 1. Amateurliga. Obwohl der
Sportclub die Qualifikationsspiele zur ersten Amateurliga erfolgreich absolviert
hatte, und sich sportlich qualifiziert hatte, gab es eine betrübliche Kontroverse
um die spielberechtigung einiger Spieler die bei dessen Qualifikationsspielen
mitgewirkt hatten. Der Rechtsausschuß des DFB entschied, dass der Sportclub
in die 2. Amateurliga eingestuft wurde.

1951
Aufstieg in die 1. Amateurliga
 

1952
Deutscher Amateur-Meisterschaft des VfR.
 
Der VfR Schwenningen errang im Jahr 1952 den Titel eines Deutschen Amateur
Fußballmeisters. Im Stadion der Stadt Ludwigshafen wurde im Endspiel der
SC Cronenberg mit 5:2 Toren bezwungen.


die Meistermannschaft


Die Menschen waren überglücklich und säumten die Straßen beim triumphalen Einzug ihrer Helden


von links: Neumaier, Kübler und Müller beim Siegeszug durch die Stadt
1953
Abstieg des Sportclubs in die 2. Amateurliga
 

1957
50 Jahre VfR Schwenningen
 

Jubiläumsspiel VfR Schwenningen - VfB Stuttgart 2:3

1958
Wiederaufstieg des Sportclubs in die 1.Amateurliga
 
Das Derby gegen den VfR endete 0 : 0 Unentschieden.Das Rückspiel gewann
der VfR mit 2 : 1

1959
die neugegründete Schwarzwald-Bodensee-Liga hatte ihre erste Spielrunde.
 
Der Lokalkampf mit dem VfR endete auf Hilben vor 4000 Zuschauern mit 2 : 2.
Der FC Villingen wurde vom Sportclub mit 6 : 1 Toren bezwungen. Der Sportclub
wurde 1. Meister der Schwarzwald-Bodensee-Liga.
Am 01. Mai begannen die Aufstiegsspiele zur 2. Liga Süd. Leider reichte es
nur zum 2. Platz hinter Hanau 93. Am 03 Juni stand in der Zeitung eine Meldung:
"Keine Lizenz für den FC Haßfurt, noch eine Chance für den Sportklub Schwenningen."
Der Club nutzte seine Chance und schlug im Entscheidungsspiel im Singener
Hohentwiel Stadion vor etwa 8000 Zuschauern den FV Offenburg in einem
begeisterndem Spiel mit 3 : 2 Toren. Man glaubte sich in der 2. Liga Süd.
Der Kontrollausschuss des DFB hatte jedoch auf einer Sitzung in Frankfurt
entschieden, dass der FC Haßfurt eine Vertragsspielerabteilung unterhalten
darf. Dadurch kam leider kein Aufstieg für den Sportclub zustande.

1962

vor 7000 Zuschauern verlor der SC das Lokalderby gegen den VfR und wurde
Vizemeister hinter dem FC Hechingen
 
Hechingen verzichtete zugunsten des Sportclubs auf die Teilnahme an den
Aufstiegsspielen. Aber schon nach dem ersten Spiel war in der Presse zu
lesen:
" SC Schwenningen geht in Baden-Baden baden".

1963
Der Lokalkampf auf Hilben endete wieder mit einem 2 : 1 Sieg für den VfR
 

1967
Abstieg des VfR aus der Schwarzwald-Bodensee-Liga.
 
Zu einem unglücklichen Zeitpunkt, nämlich zu seinem 60-jährigen Bestehen,
musste der VfR in die 2. Amateur-Liga absteigen.

1974

Am Montag den 24. Juni fusionierten die beiden Schwenningen Vereine
SC und VfR und gründeten den BSV 07 Schwenningen
 

die erste Mannschaft des neugegründeten BSV 07: (von links) Friedrich, Engelke,
Neubieser, Miehe, Teufel, Schulz, Frkic, Stiegler, Brüner, Mager und Kny

1975

Der BSV 07 Schwenningen belegte im Spieljahr 74/75 in der
Schwarzwald-Bodensee-Liga den hervorragenden 2. Tabellenplatz
 

1976
Nochbesser wurde es im zweiten Jahr nach der Fusion.
 
Nachdem die 07-er den Meistertitel der Schwarzwald-Bodensee-Liga erringen
konnte, wurden auch die Aufstiegsspiele zur 2. Liga erfolgreich beendet.
Allerdings bedurfte es nach den Spielen gegen die SpVgg Ludwigsburg (0:0 / 2:2),
FC 08 Villingen (1:0 / 2:2) und dem VfR Mannheim (1:1 / 3:2) wegen
Punkte-Gleichstand mit Ludwigsburg eines Entscheidungsspiels. Dieses wurde
am 17. Juni in Reutlingen vor 15000 Zuschauern überlegen mit 4:0 Toren
gewonnen. Damit hatte der BSV07 sportlich den Aufstieg in die 2. Liga geschafft.


dieses Team schaffte den Aufstieg: stehend von links:
Becker, Frkic, Kothmann, Cyrjanin, Brüner, Wöhrlin, Klaus, Teufel, Stiegler,Rothe, Wolfer, Schaumann, Fürst
sitzend: Neumann, Novkovic, Miehe,Schwarzwälder, Czechan, Mager, Dambietz, Franke, Bartel.


Das erste Punktspiel in Bayreuth endete 1:1. Der BSV 07 startete furios und
hätte als Sieger aus der Begegnung hervorgehen müssen.

1977
Danach lief es für den BSV 07 nicht mehr so gut.
 
Ganze 15 Punkte waren am Ende der Saison. Was blieb - waren Schulden.
Erfreulich war das Abschneiden im DFB-Pokal durch Siege über Viktoria 89 Berlin
(Endstand 3:2 n.V.) und SV Ottweiler (4:0) erreichte man die 3. Runde.
Bei Schwarz-Weiß-Essen verlor man erst in der Verlängerung mit 1:2 Toren.

1978

Die Saison 1977/78 in der Schwarzwald-Bodensee-Liga wurde mit dem
6. Tabellenplatz abgeschlossen.
 
Damit wurde um einen Platz der Aufstieg in die neue Amateur-Oberliga
Baden-Württemberg verpasst. Man spielte somit in der ebenfalls neu
gegründeten Verbandsliga.

1982

Dieses Jahr war mit dem Erreichen des 4. Platzes sportlich gesehen wieder
ein angenehmes Jahr.
 
Am Ende fehlten nur drei Punkte zum Tabellenführer.

1983

Der 13. Tabellenplatz bewahrte den BSV nur knapp vor dem Abstieg in die
Landesliga, da es in diesem Jahr fünf Absteiger gab.
 

1984
Diesmal reichte es nicht mehr.
 
Der Weg in die Landesliga war mit dem 18. Tabellenplatz besiegelt.

1987
Der 15 Tabellenplatz schickte den BSV in die Bezirksliga
 

1988
Direkter Wiederaufstieg in die Landesliga
 
In einer spannenden Bezirksliga-Saison gelang der direkte Wiederaufstieg in
die Landesliga. Allerdings war es eine sehr knappe Angelegenheit. Aufgrund
des besseren Torverhältnisses (63:32) gegenüber der SpVgg Schramberg (56:31).
Am letzten Spieltag wurde der SV Herrenzimmern mit 8:1 besiegt.

1992
In dieser Spielzeit war der Abstiegskampf "pur" angesagt.
 
Der am Schluss erreichte 15. Tabellenplatz reichte nur knapp zum Klassenerhalt

1993
Diese Runde gehörte wieder zu den erfolgreicheren.
 
Man spielte bis zum Schluss um die vorderen Plätze mit, und schloss mit dem
3. Tabellenplatz ab.

1994

Nach dem guten Abschluss in der vorhergegangenen Saison ging man mit großen
Erwartungen in die neue Spielzeit.
 
In der Vorrunde wurden die Erwartungen erfüllt und man lag zur Winterpause
sehr gut im Rennen. Eine unerklärliche Niederlage nach der anderen brachte
die BSV-ler noch in die Nähe der Abstiegsplätze. Der zum Schluss erreichte
11.Tabellenplatz waren nur zwei Punkte vom Abstieg entfernt.

1995
Diese Runde brachte dann, was sich leider schon angedeutet hatte.
 
Nach schlechtem Start, wiederholte sich eine beispiellose Niederlagenserie.
Zum zweiten mal war der Abstieg in die Bezirksliga nicht mehr zu vermeiden.

1996
In die Saison startete man mit neuem Trainer und vielen jungen Spielern.
 
Nach einer sehr guten Rückrunde erreichte man den 4. Tabellenplatz.

1997
Diese Spielzeit wurde mit einer herben 0:5 Niederlage in Rottweil eröffnet.
 
Die Leistungen der nochmals verjüngten Mannschaft waren einfach zu schwankend.
So war es nur logisch, dass man die Spitze der Tabelle nie richtig erreichen
konnte. Der FV 08 Rottweil wurde überlegen und verdient Meister. Der BSV
landetet wieder auf dem 4. Tabellenplatz

2002
Nach acht Jahren in der Berirksliga endlich Platz 1
 
Nach acht Jahren in der Bezirsliga konnte man sich auf den Aufstieg in die
Landesliga freuen.

2003
Landesliga Platz 6
 

2004
Landesliga wieder Platz 6
 
In dieser Saison erschien es leicht den Meistertitel zu erreichen. Doch
durch unnötig verlorene Spiele geriet der Titel nach der Winterpause
in weite Ferne.

2005
Nach drei Jahren wieder zurück in die Bezirksliga
 

Diese Saison begann man mit zwei Niederlagen in Folge und lag gleich auf Platz 14. Die beiden nächsten Partien konnten wir für uns entscheiden und kletterten damit auf Platz 6. In der Folgezeit pendelte man um den 10ten Tabellenplatz herum. Am 15 Spieltag der Vorunde begann dann eine Serie von Niederlagen. Ab dem 17 Spieltag lag man auf Platz 16 und konnte diesen bis zum Ende der Saison nicht verbessern. Im Prinzip lief nach der Winterpause alles schief was schief laufen konnte und so war der Abstieg nach nur drei Jahren Landesliga nicht mehr aufzuhalten.


2009
Nach weiteren drei Jahren wieder zurück in die Landesliga
 

In dieser Saison gab es bis zum 13 Spieltag keine einzige Niederlage und man lag bis zu diesem Zeitpunkt auf Platz 1. Durch den Spielverlust in Seedorf rutschte man auf Platz 2 zurück. Bis zum vorletzten Spieltag lag man auf Platz 2 und rechnete eigentlich schon mit der Relegation zur Landesliga. Doch der Tabellenführer patzte zuhause gegen die Spvgg Schramberg. Durch dieses Unentschieden und den Sieg unserer Manschaft in Wurmlingen, wurde die Tabellenführung wieder zurückgeholt. Am letzten Spieltag hatte man heimrecht und gewann die Meisterschaft mit einem 3:1 Sieg gegen Trossingen und somit den direkten Aufstieg in die Landesliga.


2010
Nach einem Jahr wieder in der Bezirksliga
 

Am Ende der Saison verpasste man um ein Pünktchen den Relegationsplatz. Platz 13. hieß bei fünf direkten Absteigern "zurück in die Bezirksliga"


2011
Direkter Wiederaufstieg in die Landesliga
 

Nach nur einem Jahr, und einer verjüngten Mannschaft glückte der direkte Wiederaufstieg in die Landesliga. Mit vielen Eigengewächsen rechnete man erst nicht mit der Meisterschaft. Um so schöner war dann die erzielte Meisterschaft. Für die kommende Landesligasaison gilt "Jetzt kommen die Jungen drann"


2012
Wieder nach einem Jahr in der Bezirksliga
 

Am Anfang der der Saison sah alles gar nicht schlecht aus. Man lag mit 17 Punkten auf Platz 10. und verpasste die angestrebten 20 Punkte nur knapp. Doch in der Rückrunde sah das leider anderst aus. 14 Punkte reichten am Ende nicht für den Klassenerhalt in der Landesliga.



BSV 07 Klassenzugehörigkeit tabellarisch
1974/75
Schwarzwald-Bodensee-Liga 2.Platz
1975/76
Schwarzwald-Bodensee-Liga 1.Platz
1976/77
2. Liga Süd 20.Platz
1977/78
Schwarzwald-Bodensee-Liga 6.Platz
1978/79
Verbandsliga 13.Platz
1979/80
Verbandsliga 14.Platz
1980/81
Verbandsliga 11.Platz
1981/82
Verbandsliga 4.Platz
1982/83
Verbandsliga 13.Platz
1983/84
Verbandsliga 18.Platz
1984/85
Landesliga 4.Platz
1985/86
Landesliga 8.Platz
1986/87
Landesliga 15.Platz
1987/88
Bezirksliga 1.Platz
1988/89
Landesliga 14.Platz
1989/90
Landesliga 11. Platz
1990/91
Landesliga 9. Platz
1991/92
Landesliga 15.Platz
1992/93
Landesliga 3.Platz
1993/94
Landesliga 11.Platz
1994/95
Landesliga 16. Platz
1995/96
Bezirksliga 4.Platz
1996/97
Bezirksliga 4.Platz
1997/98
Bezirksliga 2. Platz
1998/99
Bezirksliga 7. Platz
1999/00
Bezirksliga 9. Platz
2000/01
Bezirksliga 7. Platz
2001/02
Bezirksliga 7. Platz
2002/03
Bezirksliga 1.Platz
2003/04
Landesliga 6.Platz
2004/05
Landesliga 6.Platz
2005/06
Landesliga 16.Platz (Abstieg in die Bezirksliga)
2006/07
Bezirksliga 8.Platz
2007/08
Bezirksliga 8.Platz
2008/09
Bezirksliga 1.Platz (Aufstieg in die Landesliga)
2009/10
1. Mannschaft Landesliga 13.Platz (Abstieg in die Bezirksliga)
2. Mannschaft Kreisliga C 2.Platz
2010/11
1. Mannschaft Bezirksliga 1.Platz (Aufstieg in die Landesliga)
2. Mannschaft Kreisliga C 4.Platz
2011/12
1. Mannschaft Landessliga 13.Platz (Abstieg in die Bezirkssliga)
2. Mannschaft Kreisliga C 5.Platz
2012/13
1. Mannschaft Bezirksliga 4.Platz
2. Mannschaft Kreisliga C 1.Platz (Aufstieg in die Kreisliga B)
2013/14
1. Mannschaft Bezirksliga 1.Platz (Herbstmeister)
2. Mannschaft Kreisliga B 14.Platz

1. Vorsitzende des BSV 07 Schwenningen
1974-1977
Klaus Rösch
1977-1978


Vorstands-Gremium:
Rösch, Fürst, Maser, Ströbel, Geismar, Haaga
Wenzler, Tepass, Hackenjos, Weinmann, Baur
1978-1980
Herbert Tepass
1980-1982

Vorstands-Gremium:
Fürstenberger, Schöbel, Ingebrand
Scherrieb, Baur, Bernhart, Kreuz
1982-1984
Rudolf Rekers
1984-1985
Dr. Horst Schlüchter
1985-1991
Berthold Kederer
1991-1996
Willi Abitzsch
1996-1997
Detlef Wutzmann
1997-2005
Joachim Porsch
2005-2007
2. Vorsitzende Egmond Viel
2007-2011
Egmond Viel
2011-
2. Vorsitzende Franz-Josef Treyer



Weitere Vereinsangaben

Sportgelände:
Gustav-Strohm-Stadion

Mitglieder:
400

Vereinsfarben:
blau / weiß / schwarz

Abteilungen:
Fußball 1. Mannschaft
Fußball 2. Mannschaft
A-Junioren
B-Junioren
C-Junioren
D-Junioren
E-Junioren
F-Junioren
Bambinis
Seniorenabteilung

Größte Erfolge:
1952 Deutscher Amateurmeister VfR Schwennningen
1976 Aufstieg in die 2. Bundesliga

Aktuelle Ligen:
Bezirkssliga (1. Mannschaft)
Kreisliga B (2. Mannschaft)

Anschrift:
Ballspielverein 07 Schwenningen e.V.
Gustav-Strohm-Stadion
Bauchenberg 3
78056 Villingen-Schwenningen